WALKING INTO A COLD WIND IN EINEN KALTEN WIND SPAZIEREN
Robin Fulton trans. Margitt Lehbert


I watch myself from a great distance.
My skeleton looks like rubbed sandstone.
A wind that has kept itself untouched
by blessedness blows through me as if
wasting itself. My bones are convinced
their opacity will not save them.

I look out from far inside myself.
I am on the surface of my life.
Something like blessedness blows through me
adding more molecules to itself
than it loses. My bones are convinced
now they weigh nothing, are transparent.


Ich beobachte mich aus grosser Entfernung.
Mein Skelett sieht aus wie geschliffener Sandstein.
Ein Wind, der bislang keinen Segen an sich
heranliess, durchweht mich, als zehre
er sich auf. Meine Knochen sind überzeugt,
ihre Undurchsichtigkeit wird sie nicht retten.

Ich schaue aus der Tiefe meiner selbst hinaus.
Ich bin an der Oberfläche meines Lebens.
Etwas wie ein Segen durchweht mich
und nimmt mehr Moleküle in sich auf,
als es verliert. Jetzt sind meine Knochen
überzeugt, sie wiegen nichts, sind durchsichtig.

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